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SWD powervolleys: Mehr als nur Revanche

Bundesligen: SWD powervolleys: Mehr als nur Revanche

22.01.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 1250 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga geht es für de SWD powervolleys Düren Schlag auf Schlag. Nach dem wichtigen Auswärtssieg bei den Netzhoppers folgt die nächste Partie mit vorentscheidendem Charakter. Düren empfängt am Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA Kreis Düren den TV Rottenburg. Wiedergutmachung ist angesagt für die schmerzhafte 2:3-Auswärtsniederlage in der Hinrunde.

Das Dürener Team will zeigen, dass es sich weiter verbessert hat und Einbrüche wie im vierten Satz damals der Vergangenheit angehören. "Wir arbeiten im Moment sehr gut. Das sieht man auch an unseren jüngsten Ergebnissen", verweist der verletzte Kapitän Jaromir Zachrich auf die drei glatten Siege in diesem Jahr bisher. Diese Leistung soll jetzt bestätigt werden. Mit Rottenburg kommt ein unmittelbarer Konkurrent um die bestmögliche Ausgangslage für die Playoffs nach Düren. "Sie haben eine sehr unberechenbare Mannschaft", sagt Trainer Michael Mücke. "Sie können Sätze wie im Rausch auf einem enorm hohen Niveau spielen." Das haben die SWD powervolleys im Hinspiel feststellen müssen, als Rottenburg am Ende nicht zu stoppen war. Diesmal wollen Dürens Volleyballer alles dafür tun, dass kein Rottenburger Rausch stattfindet. Es geht in diesem emotionalen Duell um mehr als nur Revanche. Denn sollte Düren gewinnen, dann distanzieren sie den TVR in der Tabelle im Rennen um die beste Ausgangslage vorentscheidend, dann wäre auch Platz fünf so gut wie sicher. "Wir müssen weiter so diszipliniert und konzentriert spielen wie zuletzt. Dann haben wir gute Chancen", fordert Mücke.

Die Mannschaft hat am Mittwoch beim 3:0 auswärts gegen die Netzhoppers nachhaltig beweisen, wie tief der Kader besetzt ist. Der Sieg gelang, obwohl neben Zachrich auch die Außenangreifer Steven Hunt und Jan-Philipp Marks nicht spielen konnten. Routinier Matthias Pompe und der 18-jährige Dennis Barthel hatten großen Anteil am wichtigen Sieg. "Trotzdem wäre es natürlich besser, wenn Steve und Jan-Philipp zurückkehren und wir mehr Alternativen haben", sagt Zachrich.

 

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