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SWD powervolleys: Block-Party in Bestensee

Bundesligen: SWD powervolleys: Block-Party in Bestensee

22.01.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 677 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga haben die SWD powervolleys Düren wichtige Punkte eingefahren. Auswärts gewannen sie beim Tabellensiebten Netzhoppers Königs Wusterhausen Bestensee glatt mit 3:0. 25:20, 25:21, 25:17 lauteten die Satzergebnisse. Damit festigt Düren zunächst Platz drei.

"Und wir haben die direkte Qualifikation für die Playoffs so gut wie sicher", sagte Trainer Michael Mücke. "Damit haben wir ein Saisonziel schon erreicht." Der Vorsprung auf die Netzhoppers beträgt jetzt zehn Punkte. Bei fünf noch ausstehenden Spielen ist es unwahrscheinlich, dass die Netzhoppers diesen Rückstand noch aufholen. Die ersten sechs Plätze bedeuten die Direkt-Qualifikation.
"Ich bin sehr zufrieden", bilanzierte Mücke. "Wir haben wirklich sehr gut harmoniert. Das war klasse." In dieser Deutlichkeit war der Sieg bei den heimstarken Netzhoppers nicht zu erwarten. Denn neben dem dauerverletzten Kapitän Jaromir Zachrich fehlten auch die Angreifer Jan-Philipp Marks und Steven Hunt, die die Reise nach Brandenburg wegen Krankheit oder Verletzung gar nicht erst angetreten hatten. Dafür sprang Youngster Dennis Barthel ein, der eigentlich pausieren sollte. Aber Barthel musste ran und überzeugte. Der 18-Jährige markierte starke sechs Blockpunkte, das gesamte Team brachte es auf 19. Eine beeindruckende Zahl für drei Sätze! "Wir haben uns sehr gut vorbereitet und sehr diszipliniert gespielt", sagte Zachrich, der wieder als Co-Trainer fungierte. "Dennis hat das großartig gelöst und damit wieder bestätigt, dass wir als Team sehr tief und ausgeglichen besetzt sind." Zum Spieler der Partie wurde Matthias Pompe gewählt. Der Routinier des Teams übernahm mehr Verantwortung, spielte in Abwehr, Annahme und Aufschlag stark.
Die ersten beiden Sätze waren lange eng, bevor jeweils Pompe, Tomas Kocian und Sebastian Gevert mit ihren Aufschlägen viel Druck ausübten und so Dürener Punkte vorbereiteten. Satz drei war dann ein Start-Ziel-Sieg. "Wir haben fast alle langen Ballwechsel gewonnen. Das bestätigt die gute Arbeit, die wir im Moment machen", sagte Zachrich. Ebenfalls bemerkenswert: die Statistik von Abwehrchef Blair Bann mit über 90 Prozent perfekten und über 60 Prozent guten Annahmen.

Jetzt bereiten sich die SWD powervolleys Düren auf das nächste Schlüsselspiel vor. Am Samstag empfängt Düren den TV Rottenburg. Dann geht es nicht nur um die Revanche für die bittere Niederlage im Hinspiel, sondern auch darum, den nächsten Konkurrenten zu distanzieren.

 

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