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VSG reist ins Schwabenland zum Angstgegner TV Rottenburg!

Bundesligen: VSG reist ins Schwabenland zum Angstgegner TV Rottenburg!

20.01.2015 • Bundesligen • Autor: André Dehler 896 Ansichten

Am Mittwochabend um 19:30 Uhr treffen die Bundesligaspieler der VSG Coburg/Grub auf den aktuellen Tabellensechsten TV Rottenburg. Beide Teams verloren zwar ihre letzte Begegnung, doch dürfte der TV Rottenburg mit bereits 23 Punkten auf dem Konto bisher deutlich zufriedener mit dem Saisonverlauf sein als die Vestestädter.

VSG reist ins Schwabenland zum Angstgegner TV Rottenburg! - Foto: Markus Bloß

Foto: Markus Bloß

Das Team aus Coburg/Grub (11 Punkte), das seit Anfang September auf ihren besten Angreifer Itamar Stein verzichten muss, geht diesmal als Außenseiter in die Partie. Die Rottenburger gelten als heimstark und TVR-Trainer Müller-Angstenberger will mit drei Punkten den Playoff-Rang Nr. 6 absichern. Die VSG-Spieler müssen ihrerseits die unnötige Niederlage gegen die Netzhoppers schnell vergessen und die richtigen Schlüsse ziehen. Nachdem sich die personelle Situation bei der Coburger Volleyballschmiede weiterhin als angespannt zeigt, gilt es für die verbleibenden einsatzfähigen Spieler, eine Topleistung abzurufen, um den TV Rottenburg gefährden zu können. Besonders der Aufschlag und die Annahme standen hierzu auf dem Trainingsplan, denn hier gilt es die Fehlerquote zu minimieren. Im Hinspiel in der Arena hatte die VSG bereits mit 2:1-Sätzen geführt ehe der TV Rottenburg das Spiel noch drehen konnte. Auch die Spiele in der vergangenen Saison und beim Vorbereitungsturnier in Sonneberg waren stets hart umkämpfte Partien mit sehr viel Emotionen.

Für VSG-Spieler Max Meuter wird es eine abermalige Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte, denn er war vor drei Jahren vom TV Rottenburg II aus der 2. Bundesliga nach Coburg gewechselt und hier zum Bundesligaspieler gereift. Seine Familie hält normalerweise dem TV Rottenburg in der Bundesliga die Daumen, aber vielleicht ist in diesem Spiel auch einer der Daumen für die VSG Coburg/Grub frei.

Trainer Milan Maric: "Es ist natürlich derzeit nicht einfach für uns, da wir auf einige Spieler wegen Verletzungen und Krankheiten verzichten mussten und zudem Moritz und Adam wegen ihrer Nationalmannschaftsspiele im Training nicht zur Verfügung standen. Wir müssen auf dem zweiten Satz und des Spiels gegen KW aufbauen und diese Leistung über den kompletten Spielverlauf zeigen. Man hat vor Weihnachten gesehen, dass wir auch ohne Itamar gewinnen können, das gilt es jetzt zu bestätigen!"

In der Tabelle stehen die Coburger weiterhin auf dem 9. Tabellenplatz und wollen auf jeden Fall noch den TSV Herrsching überholen, die mit nur einem Punkt Vorsprung auf Rang 8 liegen. Ihnen im Nacken sitzen die Piraten aus Mitteldeutschland, die ihrerseits nur einen Punkt Rückstand auf die VSG haben.
Es gilt sich in diesem Dreikampf um die Plätze 8-10 einen guten Startplatz für die Pre-Playoffs zu erkämpfen, über die alle drei Teams die Playoffs um die Deutsche Meisterschaft noch erreichen wollen.

 

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