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VT Aurubis Hamburg kann eigene Erwartungen nicht erfüllen

Bundesligen: VT Aurubis Hamburg kann eigene Erwartungen nicht erfüllen

18.01.2015 • Bundesligen • Autor: Georg Bücking 1696 Ansichten

VT Aurubis Hamburg war erwartungsvoll zum Spiel nach Potsdam aufgebrochen. Trotz Verletzungen und Erkrankungen wollte das Team in Potsdam um den Sieg mitspielen, musste sich beim Team von Alberto Salomoni nach 98 Spielminuten vor 835 Zuschauern aber mit 1:3 (19:25, 13:25, 25:20 und 18:25) ohne Punktgewinn geschlagen geben.

VT Aurubis Hamburg kann eigene Erwartungen nicht erfüllen - Foto: VT Aurubis Hamburg

Foto: VT Aurubis Hamburg

Für den Tabellenfünften, der heute Heimrecht genoss, wurde die Partie gegen VT Aurubis Hamburg zur erwarteten Pflichtaufgabe.

Dabei erreichten die Hamburgerinnen das Spiel im Element Annahme einmal mehr mit einem durchweg positiven Wert. Alle Annahmespielerinnen konnten nach dem Spiel einen Wert über 50 % verzeichnen und lagen in diesem Wert sogar vor den Gastgeberinnen. Auch in der Blockstatistik konnte das Team von Vaceslav Schmidt mit 10:12 Punkten gut mithalten.

Einmal mehr das Sorgenkind aus Hamburger Sicht war die eigene Angriffsleistung. In diesem Element hatte das Team mit 27 zu 40 Prozent das Nachsehen gegenüber dem Potsdamer SC. Dennoch zeigten die Hamburgerinnen mit vier Spielerinnen, die auf zehn bzw. elf Punkte kamen (Alexis Olgard und Sarah Shaw je zehn Zähler sowie Kylin Munoz und Lucy Charuk je elf Zähler) eine mannschaftlich geschlossene Leistung. Kylin Munoz hatte dabei mit 38% eine der besseren Angriffsquoten und wurde daher von Potsdams Coach zur MVP gewählt. Auf Potsdamer Seite erreichte Sainz Lizbeth Seomara in der Annahme die Traumquote von 90 % und machte dann auch noch 14 Punkte gegen die Hamburgerinnen. Diese beeindruckende Bilanz veranlasste Hamburgs Coach die Spielerin zur MVP zu ernennen, obwohl es noch erfolgreichere Punktesammlerinnen im Potsdamer Team gab.

Im vierten Satz musste VT Aurubis Hamburg dann neben dem Ausfall von Nina Braack und Natalia Cukseeva auch auf noch auf Saana Koljonen verzichten, deren Knieprobleme Trainer Vaceslav Schmidt zu ihrer Auswechslung zwangen.

MVP-Hamburg: Kylin Munoz (2) - - - MVP-Potsdam: Sainz Lizbeth Seomara (16)

 

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