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TVR: "Mund abwischen und nach vorne blicken"

Bundesligen: TVR: "Mund abwischen und nach vorne blicken"

18.01.2015 • Bundesligen • Autor: Philipp Vollmer 1291 Ansichten

Die Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg haben nach drei Siegen in Folge beim "Team der Stunde" eine 0:3-Niederlage einstecken müssen. Am Samstagabend ging das Duell der Tabellennachbarn an die SVG Lüneburg. Der Pokalfinalist unterstrich mit diesem Sieg seine aktuelle Topform, Rottenburg hingegen bleibt auf dem sechsten Rang und muss beim Heimspiel gegen Coburg (21.1.2015, 19:30 Uhr) wieder punkten, um seinen Playoffplatz nicht zu verlieren.

"Es gab heute nichts grundsätzliches zu bemängeln", sagte TVR-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger nach dem Spiel, "aber Lüneburg spielt derzeit einfach wie angebrannt."

Das "Team der Stunde" bleibt die SVG Lüneburg. Im Duell zwischen dem Fünften und dem Sechsten der Volleyball Bundesliga behielt das Team von Stefan Hübner die Oberhand. Vor 800 Zuschauern in der kompakten Gellersenhalle gab es für Rottenburg die erste Niederlage im neuen Jahr. Zwar legte der TVR einen "perfekten Start" hin, konnte aber nach einer "Schlüsselszene" zum Ende des ersten Satzes gegen eine perfekt spielende Lüneburger Mannschaft keine Punkte mit ins Schwabenland nehmen.

Bis zum 19:18 im ersten Durchgang hatte das Team von Hans Peter Müller-Angstenberger das Spiel im Griff und führte teilweise mit bis zu fünf Punkten. Dann kam es zur Schlüsselszene: SVG-Außenangreifer René Bahlburg wurde abgeblockt, der Ball landete aber nicht im SVG-Feld, sondern auf dem Fuß vom Ex-TVRler und blieb im Spiel. "Aus dieser Situation heraus machte Lüneburg den Ausgleich, legte ein Ass hinterher und wächst dann über sich hinaus", beschrieb Müller-Angstenberger diese vorentscheidende Spielszene.

"Wie angebrannt" spielte der Gastgeber weiter, Rottenburg hielt dem hohen Druck des Aufsteigers nicht Stand. "Lüneburg hatte einen perfekten Tag. Wir waren nicht schlecht, hätten aber am Leistungslimit spielen müssen, um hier was zu holen", sagte der TVR-Trainer, der seiner Mannschaft aber dabei keinen Vorwurf machte. Nach nur 78 Minuten Spielzeit war das erste Gastspiel für den TVR, bei dem Tom Strohbach mit 12 Punkten Topscorer war, im hohen Norden beendet.

"Hier darf man verlieren", sagte Müller-Angstenberger und zollte dem Gewinnerteam seinen Respekt, "jetzt heißt es Mund abwischen und nach vorne blicken." Bereits am Mittwoch, 21.1.2015 geht es für die Neckarbuben mit dem wichtigen Heimspiel gegen die VSG Coburg/Grub weiter.

Die nächsten Spiele des TV Rottenburg:

Mittwoch, 21.01.2015 um 19:30 Uhr gegen VSG Coburg/Grub, Paul Horn-Arena Tübingen
Samstag, 24.01.2015 um 19:30 Uhr gegen SWD powervolleys Düren, Arena Kreis Düren

 

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