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TVR tritt gegen die Mannschaft der Stunde an

Bundesligen: TVR tritt gegen die Mannschaft der Stunde an

15.01.2015 • Bundesligen • Autor: Philipp Vollmer 1640 Ansichten

Nach dem tollen Start ins neue Jahr (3:0 gegen die Netzhoppers) und dem 3:0-Testspielerfolg gegen den TV Bühl geht es nun für den TV Rottenburg beim Rückspiel in Lüneburg (Samstag, 17.01.2015, 20 Uhr) gegen das "Team der Stunde".

Der Aufsteiger um die Ex-TVR-Spieler René Bahlburg und Falko Steinke eilt von Sensation zu Sensation: Nach dem Finaleinzug im DVV-Pokal (3:2 gegen Düren) sorgte sie SVG mit dem Sieg über den Deutschen Meister Berlin Anfang Januar für die faustdicke Überraschung der Saison.

Wenn man vom Deutschen Volleyball spricht, kommt man derzeit nicht am Aufsteiger SVG Lüneburg vorbei. Das Team von Stefan Hübner ist das "Team der Stunde", seit fünf Spielen haben die Nordlichter nicht mehr verloren. Darunter waren zwei ganz besondere Siege: Kurz nach Weihnachten schaltete man im DVV-Pokal-Halbfinale den Favoriten evivo Düren aus und steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Pokalfinale - und dies gleich in der Premierensaison im Oberhaus. Dass dieser Erfolg keine Eintagsfliege war, zeigten René Bahlburg, Falko Steinke und Co auch in den zurückliegenden Ligaspielen: Neben Herrsching und KW-Bestensse musste sich auch der amtierende Deutsche Meister Berlin Recycling Volleys geschlagen geben - Respekt!

Durch die Siegesserie ist Lüneburg in der Tabelle am TV Rottenburg vorbeigezogen, es kommt am Samstag also zum Duell zwischen dem Fünften (Lüneburg, 14 Spiele, 24 Punkte) und dem Sechsten (Rottenburg, 13 Spiele, 23 Punkte). Das Hinspiel in Tübingen zeigte schon, wie eng die beiden Teams beieinander liegen. Erst im Tie-Break konnten die Mannen von Coach Hans Peter Müller-Angstenberger den Sack zumachen. "Der Einzug ins Pokalfinale beflügelt die Mannschaft", sagt der TVR-Trainer, "auch als sie letzte Woche in Königs Wusterhausen mit 0:2 zurück lagen, gingen sie am Ende als Sieger vom Platz, das war richtig stark!"

Die kompakte Gellersenhalle in Lüneburg wird sicher auch gegen den TVR mit 800 Zuschauern ausverkauft sein. "Wir haben dort noch kein Pflichtspiel absolviert", sagt Müller-Angstenberger, "aber das soll uns nicht interessieren. Wir müssen uns einfach schnell akklimatisieren und wie in Herrsching auftreten, dann ist auch in Lüneburg was drin." Gegen Herrsching gelang dem TVR ebenfalls in einer kleinen Halle ein 3:2-Sieg. Damals verletzte sich Zuspieler Philipp Jankowski, der sich auf dem Wege der Besserung befindet, gegen Lüneburg aber nochmal geschont und von Herren 2-Zuspieler Marc Zimmermann ersetzt wird.

"Die Lüneburg ist höher geworden", umschreibt Müller-Angstenberger die Ausgangslage in gewohnter Bildersprache, "wir müssen einige Verteidigungsringe mehr durchbrechen und steilere Mauern und Hänge erklimmen." Erst zwei Teams (KW und Bühl) konnten in dieser Saison in der Lüneburger Festung gewinnen, beide Male ging es in den Entscheidungssatz. Im Gegensatz zum TVR ist Lüneburg voll im Rhythmus und hat seit Weihnachten schon vier Pflichtspiele absolviert. Rottenburg hatte um Weihnachten zwei Wochen frei und nach dem letzten Spiel Anfang Januar wieder zwei Wochen: "Wir haben die Zeit sinnvoll genutzt und sind bereit für diese Knalleraufgabe, wir freuen uns auf die Challenge und wollen uns eine weitere Goldmedaille holen."

Die nächsten Spiele des TV Rottenburg:

Samstag, 17.01.2015 um 20:00 Uhr gegen SVG Lüneburg, Gellersenhalle
Mittwoch, 21.01.2015 um 19:30 Uhr gegen VSG Coburg/Grub, Paul Horn-Arena Tübingen
Samstag, 24.01.2015 um 19:30 Uhr gegen evivo Düren, Arena Kreis Düren

 

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