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VSG Coburg/Grub startet mit Heimspiel gegen Netzhoppers Königswusterhausen-Bestensee

Bundesligen: VSG Coburg/Grub startet mit Heimspiel gegen Netzhoppers Königswusterhausen-Bestensee

15.01.2015 • Bundesligen • Autor: André Dehler 890 Ansichten

Durch zwei Spielverlegungen aufrund der Berufung von Adam Kocian und Moritz Karlitzek in die U21-Nationalmannschft und dem Spielausfall wegen des Lizenzentzugs der Cloud&Heat Volleys Dresden kam die Bundesligamannschaft der VSG Coburg/Grub zu einer unverhofften Winterpause.

Das letzte Spiel vor der Winterpause am 23.12.2014 konnte unter dem Jubel von mehr als 1100 Volleyballfans in der HUK-Coburg arena mit 3:1 gewonnen werden. Die meisten Spieler machten sich dann direkt nach dem Spiel auf den Nach-Hause-Weg, um mit ihren Familien Weihnachten zu feiern und ein paar freie Tage zu genießen ehe sie zusammen mit Trainer Milan Milan Maric am 5. Januar wieder ins Training eingestiegen sind. Für die beiden Youngster im Team fiel diese Erholungszeit weg, denn sie mussten direkt am 27.12.2014 zum Trainingslager der Nationalmannschaft reisen, um sich auf die WM-Qualifikationsspiele von 7.-9. Januar in Zwolle (Belgien) vorzubereiten. Adam Kocian und Moritz Karlitzek konnten alle drei Spiele gewinnen und machten damit einen wichtigen Schritt, um sich den Traum einer WM-Teilnahme zu erfüllen. Moritz war in zwei von drei Spielen der beste Punktesammler seines Teams und konnte vollauf überzeugen.

Milan Maric über seine beiden Jugendnationalspieler: "Es freut mich, dass die Entwicklung unserer jungen Spieler Moritz und Adam stets nach oben zeigt. Die Spiele auf hohem Niveau und auch in Drucksituationen (WM-Quali) werden sie zudem mental stärken. Zwar hatten sie nicht wie unsere anderen Spieler im Team eine Pause zum Regenerieren, sie sind allerdings noch jung und brauchen nicht soviel Pause wie die Alten!" (lacht)
"Winterpause" - Die hatte der kommende Gegner der VSG-Bundesligavolleyballer nicht. Die Netzhoppers Königswusterhausen mussten direkt im neuen Jahr zweimal ans Netz und sind deshalb vermeintlich besser im Wettkampfrhythmus geblieben. Allerdings verloren die Männer aus der Berliner Vorstadt ihre beiden bisherigen Begegnungen im Kalenderjahr 2015 gegen Rottenburg und Lüneburg. Das Team von Trainer Mirko Culic lebte in der bisherigen Saison hauptsächlich von guten Leistungen von Bundesliga-Topscorer Paul Sprung der von seinem erfahrenen Zuspieler Manuel Rieke oft blendend in Szene gesetzt wird. Es gilt also für die VSG Coburg/Grub ähnlich wie im Hinspiel (1:3 Niederlage in Berlin) fehlerfrei zu agieren und schnell den Wettkampfmodus wieder zu finden. Helfen sollen dabei die VSG-Fans in der HUK-Coburg arena. Am Samstag, um 19:30 Uhr wird der erste Ball im Jahr 2015 über das Volleyballnetz fliegen und es wird wieder um Punkte für die Bundesligatabelle gehen. Derzeit liegt die VSG mit 4 Siegen und 11 Punkten auf Rang 9 der Tabelle. Der Gegner, die Netzhoppers KW, haben bereits 6 Siege und rangieren mit 18 Punkten auf Platz 7.

Stein fällt weiterhin aus

Die Vestestädter müssen bei ihren Begegnungen im Januar weiterhin auf ihren besten Punktesammler Itamar Stein verzichten. Der Israeli, der sich beim Spiel gegen Berlin an der Halswirbelsäule verletzt hatte, ist zwar auf dem Wege der Besserung, ein Einsatz im Januar ist allerdings laut den Ärzten ausgeschlossen. Inwieweit Stein noch in der Hauptrunde wieder auf dem Feld stehen kann oder vielleicht erst wieder in den Playoffs zur Verfügung steht ist derzeit nicht abschätzbar.

Teammanager Michael Dehler: "Dass Itamar weiterhin ausfallen wird, war zu erwarten, es ist deshalb keine böse Überraschung für uns. Milan und das Team haben schon im Spiel gegen Mitteldeutschland gezeigt, dass man auch ohne die Punkte von Ita Bundesligaspiele gewinnen kann. Gegen die direkten Tabellennachbarn Königswusterhausen und Herrsching gilt es wieder eine gute Teamleistung abzurufen, dann sollten wir auch Siege davontragen können!"

Für die VSG Coburg/Grub spielen:
Zuspiel: Kocian, Speta
Mittelblock: Poluga, Kellermann, Baxpöhler
Außenannahme/Diagonal: Nürnberger, Meuter, Karlitzek, Karanovic
Trainer: Milan Maric
Co-Trainer: Volker Pohl

verletzt/nicht dabei: Stein, Kucera

 

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