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Emotionaler Sieg zum Rückrundenauftakt gegen die TG Rüsselsheim II

Dritte Liga: Emotionaler Sieg zum Rückrundenauftakt gegen die TG Rüsselsheim II

13.01.2015 • Dritte Liga • Autor: Frank Bachmann 789 Ansichten

Am Samstag, dem 10. Januar ging es für die Drittliga-Volleyballer der TuS Kriftel nach der dreiwöchigen Winterpause gegen den Lokalrivalen aus Rüsselsheim um die ersten Punkte im Jahr 2015. TuS-Trainer Dariusz Haratym konnte in diesem ersten Spiel der Rückrunde aus dem Vollen schöpfen und aus zwölf Spielern im Kader seine Mannschaft formieren.

Gegen die TG Rüsselsheim II wollte man die zu Saisonbeginn erlittene unglückliche 2:3-Niederlage wettmachen und gleichzeitig die eigene Siegesserie weiter ausbauen, um dem ersehnten Klassenerhalt wieder einen Schritt näher zu kommen.
Kapitän Dennis Kemmerer, Diagonalangreifer Michael Kern, die beiden Mittelblocker Florian Bonadt und Markus Floren sowie die Außenangreifer Felix Blume und Sebastian Ruhm begannen mit Libero Florian Ruhm den ersten Satz des Abends.

Es entwickelte sich direkt ein offenes und ausgeglichenes Duell mit guten Aktionen auf beiden Seiten. Beiden Teams konnte man die Weihnachtspause noch anmerken, wobei sich trotzdem lange Ballwechsel zeigten. Ab der Satzmitte konnte sich das TuS-Team mit 19:15 leicht absetzen. Die Gäste aus der Opelstadt ließen nicht locker und starteten ihre Aufholjagd. Unruhe, auch durch die erste gezogene Karte des Abends, brachte die Hausherren in einen 23:21 Rückstand. In der Auszeit kurz zur Besinnung gekommen, verringerte die TuS wieder ihre Eigenfehlerquote und entschied Durchgang eins mit 27:25 für sich.

Angekommen im Spielalltag zeigte der zweite Satz wieder steigendes Niveau. Die Gäste konnten seit Beginn immer leicht in Führung bleiben, doch richtig abschütteln konnten sie die Hausherren nicht. Eine Aufschlagserie der Rüsselsheimer brachte sie schließlich in Führung, die sie bis zum 17:25 auch halten konnten.

Der dritte Satz war ein voller Durchhänger auf Krifteler Seite. Vierzehn Aufschläge am Stück landeten im Krifteler Feld, die Gegenwehr ging schnell gegen Null. Ein schwaches 11:25 zeigte schließlich die Anzeigetafel.

Das Krifteler Flaggschiff wollte dennoch nicht aufstecken. Rüsselsheim wusste, dass der vierte Satz nicht wie der vorherige ablaufen würde. Seit dem Satzbeginn mussten die Krifteler Mannen einem Rückstand hinterherlaufen. Über ein 4:9 und 11:16 behielt der Gast die Oberhand. Nun steigerte sich die TuS wieder, die Aufholjagd begann. Gerade den Ausgleich erreicht sorgte eine mehr als kritische Schiedsrichterentscheidung für erhebliche Unruhe in der Halle. Die Hinausstellung des Krifteler Trainers war eine Folge. Daraufhin wurde die Stimmung richtig heiß. Das Publikum verwandelte die Weingartenhalle in einen Hexenkessel, lautstark wurde das Krifteler Team nun nach vorne gepeitscht. Das Kopf-an-Kopf-Rennen ging weiter, die TuS drang auf den Satzausgleich. Mit einem knappen 25:23 gelang dieser schließlich: Tie-Break.

Angetrieben von der Aufholjagd und dem Satzgewinn ging es mit Vollgas in den letzten Durchgang. Bis zum Seitenwechsel konnte sich der Gast eine leichte Führung herausspielen. Kein Team steckte jedoch auf. Die Krifteler, langsam aufholend, erspielten sich den ersten Matchball beim 14:13. Dieser konnte durch den Rüsselsheimer Kader noch abgewehrt werden. Fast zur Gewohnheit geworden, verwandelte Florian Bonadt den folgenden Ball direkt als Ass im Feld der Rüsselsheimer. Mit 16:14 waren sowohl der Sieg als auch die ersten zwei Punkte des Jahres besiegelt.

Nun gilt es, an die Leistung weiter anzuknüpfen und möglichst gleich am kommenden Wochenende weitere Punkte einzufahren. Dann nämlich reist das Krifteler Flaggschiff nach Aalen, dem aktuell Tabellenletzten. Dort wird das Team auf Tim Schön verzichten müssen, der beruflich verhindert ist. Bis dahin steht die TuS Kriftel mit fünf Punkten Abstand zum Tabellenkeller auf dem dritten Platz.

Gegen Rüsselsheim spielten: Felix Blume, Florian Bonadt, Philip Büchi, Markus Floren, Michael Kern, Dennis Kemmerer, Florian Ruhm, Sebastian Ruhm, Danny Schleuning, Tim Schön, Kay Smarczewski, Jannik Weber. Trainer: Dariusz Haratym.

 

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