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Tolles Spiel, bittere Niederlage

DVV: Tolles Spiel, bittere Niederlage

11.01.2015 • DVV • Autor: Matthias Penk 1776 Ansichten

Es war ein langer Samstagabend in der Landkost-Arena Bestensee, der allerdings zur Enttäuschung der meisten der rund 600 Zuschauer mit einer Niederlage für die NETZHOPPERS KW-Bestensee endete: Nach einer Zwei-Satz-Führung verloren die Brandenburger am Ende doch noch mit 2:3 (31:29, 26:24, 18:25, 21:25, 9:15) gegen den Pokalfinalisten der SVG Lüneburg.

Tolles Spiel, bittere Niederlage - Foto: Dagmar Jaschen

Ein Indiz für eine funktionierende Mannschaft - drei Spieler liegen am Boden, der Ball bleibt aber im Spiel (Foto: Dagmar Jaschen)

Bebende "Brandenburger Hölle"

Fast zweieinhalb Stunden kämpften beide Teams um die Punkteverteilung beim Bundesligaspiel, am Ende freuten sich die Lüneburger über zwei Zähler, während sich die NETZHOPPERS nicht so Recht über ihren Punktgewinn freuen mochten - es war wohl genau das Gegenstück zum Hinrundenspiel, dass die NETZHOPPERS in Lüneburg im Tiebreak gewannen. Die Gastgeber boten dann auch in der heimischen "Brandenburger Hölle" in ersten beiden Sätzen tollen Volleyball, rissen die Zuschauer mit spektakulären Aktionen von den Sitzen und behielten in den Endphasen der Durchgänge Nervenstärke.

Doch ab Satz drei spielte der Verlauf der Partie eher den Gästen in die Karten, auch wenn die NETZHOPPERS nicht schlechter spielten, sondern eher die Konsequenz der ersten Sätze vermissen ließen. "Da wurde unsere Annahme ungenauer", erkannte Trainer Mirko Culic und auch sein Kollege Stefan Hübner meinte, dass "die NETZHOPPERS für ihr unorthodoxes Spiel eine gute Annahme" bräuchten. Es war keinesfalls abfällig, sondern eher als Kompliment gemeint, was der ehemalige Nationalspieler nach dem spannenden Spiel zu Protokoll gab.

"Die Mannschaft funktioniert"

Sein Team, das furiose Wochen mit dem Einzug ins Pokalfinale und fünf Ligasiegen in Folge hinter sich hatte, kam besser in Schwung und nutzte die volle Breite des mit 13 Mann international besetzten Kaders und kletterte auf Tabellenrang fünf, während die NETZHOPPERS auf Platz sieben nun in beide Richtungen fünf Punkte Unterschied haben.

Culic mochte hinterher dann auch trotz der Satzführungen seiner Mannschaft keinen Vorwurf machen: "Wir haben gut gespielt, bis zum Schluss gekämpft. Man hat gesehen, dass die Mannschaft funktioniert." Aus seinem Team war Paul Sprung mit 30 Punkten am effektivsten, den Titel des MVP verdiente sich allerdings Libero Kamil Ratajczak mit einer guten Annahmeleistung und spektakulären Abwehraktionen. Auf der Gegenseite wurde in Erik John Mattson ebenfalls der Libero als bester Spieler seines Teams ausgezeichnet.

Am kommenden Wochenende spielen die NETZHOPPERS bei der VSG Coburg/Grub, ehe sie vier Tage später die Powervolleys aus Düren zu einer Mittwochspartie in der Landkost-Arena empfangen.

 

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