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SWD powervolleys: Zurück auf die Erfolgsspur geblockt

Bundesligen: SWD powervolleys: Zurück auf die Erfolgsspur geblockt

11.01.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 689 Ansichten

In der Volleyball Bundesliga sind die SWD powervolleys Düren in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach Niederlagen in Pokal und Liga zuletzt setzte sich Düren jetzt auswärts beim CV Mitteldeutschland durch. 3:1 (33:35, 25:22, 25:17, 25:20) lautete das Ergebnis, das Mannschaft und die zahlreichen mitgereisten Fans feiern konnten.

"Das Spiel war wichtig. Wir konnten uns nach den zwei schwierigen Spielen davor etwas frei spielen", sagte Trainer Michael Mücke. Und zwar ab Satz zwei. In Durchgang eins spielte Düren auch schon solide, versäumte es aber vor allem am Satzende, die Chancen zum Gegenangriff zu verwerten. Weil die Mitteldeutschen dieses Problem auch hatten, dauerte der erste Abschnitt lang. So lange, bis dass Düren sich einen Wackler erlaubte und zunächst mit 0:1 in Rückstand geriet. "Da hat man gemerkt, dass wir die zwei Spiele zuvor noch im Kopf hatten", sagte Mücke.

Danach änderte sich das Spiel. Die SWD powervolleys reduzierten ihren Fehler noch einmal und nutzten jetzt auch die sogenannten Punktbälle regelmäßig. Dazu kam ein bestens auf das Spiel der Gastgeber eingestellter Block. Bei 12:12 in Satz zwei war der CVM ein letztes Mal für den Rest des Spiels auf Augenhöhe. Dann punktete Düren entweder mit dem Block, die Gastgeber produzierten Fehler oder aber Sebastian Gevert war zur Stelle, der sich auch in schwierigen Situationen durchsetzen konnte. Gevert hatte von Anfang an das Vertrauen erhalten und zahlte es mit variablem Aufschlag, vielen Angriffspunkten und dem einen oder anderen Block zurück. Der verletzte Kapitän Jaromir Zachrich freute vor allem über die starke Ausbeute im Block. Zwar konnte er auf dem Feld nicht mithelfen, dafür hatte er an der Blocktaktik mitgearbeitet. 17 Mal punktete Düren mit dem Block - eine hohe Hausnummer. "Wir haben gut taktisch aufgeschlagen und viel mit dem Block abgearbeitet", sagte Zachrich. Und: "Es war für uns wichtig, dieses Spiel konsequent und konstant zu Ende zu bringen."

Ebenfalls positiv: Die taktische Cleverness war zurück im Dürener Spiel. Wenn das Team den Punkt nicht sofort machen konnte, spielte es intelligent weiter, statt mit der Brechstange ans Werk zu gehen; auch ein Grund für 17 Blockpunkte. "Das Spiel war genau richtig für uns. Es ermöglicht uns, nach den zwei mental schweren Wochen wieder entspannt in die Trainingswoche zu gehen", sagte der Trainer, der noch ein Sonderlob für die Fans parat hatte. "Sie hätten nach den zwei Enttäuschungen zuletzt auch auf diese weite Auswärtsfahrt verzichten können. Aber sie haben den Weg trotz des starken Sturms gemacht. Das hat den Jungs Rückhalt und Lockerheit gegeben, das war super!"

 

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