Die Wuppertal TITANS konnten auswärts gegen den SG Eschenbacher Eltmann keine weiteren Punkte einfahren. „Das Tempo in den ersten beiden Sätzen war nicht gut.“, so Chef-Trainer Jens Larsen. „Zwar war die Leistung des Teams nicht schlecht. Aber zum Sieg hat es eben nicht ausreichend.“
Pech hatten die Titanen vor allem auch im vierten Satz. Zwei Aufschläge landeten auf der Netzkante – und gingen nur knapp auf der eigenen Seite runter. „Nur den Ball auffangen ist halt dann nicht mehr gefragt.“, so Oliver Gies, der bis zur letzten Saison in Eltmann gespielt hat: „Die Zugehörigkeit, die ich im Team entwickelt habe und mit dem Team lebe, wurde jetzt ganz klar.“ Gies, der vor dem Auswärtsspiel mit einigen Wadenproblemen zu kämpfen hatte, konnte entgegen anderer Vorabeinschätzung zum Einsatz kommen.
„Jetzt keine Punkte geholt zu haben, ist kein Drama. Aber ärgerlich ist es immer, wenn man ein Team sieht, dass mit tollen sportlichen Leistungen begeistert, aber es am Ende doch nicht reicht. Man kann aber immer eines: sich das noch Bessere wünschen. Wir wünschen nicht nur, wir arbeiten stetig und nachhaltig weiter am Erfolg und werden ihn haben.“, so Thorsten Westhoff, Manager der Wuppertal TITANS.
Nach dem 1:3 und den Satzergebnissen 17:25, 19:25, 25:21 und 24:26 geht es am kommenden Samstag um 19:00 Uhr in das nächste Heimspiel gegen A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen.
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