Aufatmen bei der deutschen Delegation in Halifax/CAN: Christine Aulenbrock/Isabell Schneider (Hamburger SV/TSV Bayer 04 Leverkusen) und Henry Glöckner/ Dominik Stork (VC Olympia Berlin/TSV Grafing) bewältigen in der Qualifikation der U21 Beach-WM ihre Aufgabe und zogen somit in das am 1. September beginnende Hauptfeld ein. Dort waren Viktoria Bieneck/Cinja Tillmann (VC Olympia Berlin/USC Münster) und Philipp Arne Bergmann/Jonas Schröder (VC Olympia Berlin/ TGM Mainz-Gonsenheim) gesetzt.
Jeweils drei Sätze benötigten die DVV-Duos, um am Ende die Arme hochreißen zu können: Aulenbrock/Schneider setzten sich Pilarek/Kozinska (POL) 2:1 (17-21, 21-6, 15-12) durch, Glöckner/Stork gewannen 2:1 (21-13, 18-21, 15-12) gegen Retterholt/Bergheim (NOR). Bundestrainer Elmar Harbrecht meinte: „Beide Teams haben die Gunst der Stunde genutzt und ihr Spiel gewonnen. Zwar dauerte es jeweils drei Sätze, aber letztlich haben sich die besseren Teams durchgesetzt. Die Männer hatten einen sehr gute ersten Satz ließen locker und fanden dann im dritten Satz wieder in ihr Spiel zurück. Die Frauen waren anfangs sehr nervös, spielten sich dann aber über großen Kampf und eine gute Teamleistung in das Spiel und gewannen absolut verdient.“
In der Gruppenphase kommt es zu folgenden Konstellationen mit deutscher Beteiligung
Glöckner-Stork GER [22]: Lennon-Kalmbach USA [3] / Gerson-Kissling SUI [10] / Anstey-Mercer AUS [15]
Bergmann-Schröder GER [8]: Alimi-Duthion FRA [17] / Moser-Petutschnig AUT [5] / Samoday-Popov UKR [20]
Aulenbrock-Schneider GER [24]: Altomare-Humana-Paredes CAN [1] / Taubøll-Nergård NOR [12] / Paszek-Bekier POL [13]
Bieneck-Tillmann GER [5]: Glori-Nori VEN [20] / Betschart-Heidrich SUI [8] / Slavikova-Sajmovicova SVK [17]
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