Im Auftaktmatch besiegte das Team von Martin Blechschmidt nach einer ansprechenden Leistung den PSC Berlin mit 25:16 und 25:23. Eine unerwartete Niederlage musste Bayer dann gegen das Team aus Kotka (FIN) hinnehmen. Während die Finnen speziell in der Abwehr gut agierten fanden die Leverkusener nie zu ihrem Spiel und verloren mit 23:25 und 21:25.
Im dritten Spiel wurde das Team aus London deutlich mit 2:0 (25:17, 25:6) bezwungen. Trainer Blechschmidt nutzte das Spiel um den Nachwuchsspielern eine Chance zu geben. Im ersten Satz spielte die erst 15jährige Ronja Schmölders. Im zweiten Satz kamen dann der ebenfalls 15jährige Lukas Schiwy und Dominik Albrecht zum Einsatz. Im Anschluss folgten gegen die Teams aus Holyoke (NED) und Hamburg zwei weitere 2:0 Siege, so dass die Farbenstädter ihre Vorrundengruppe vor den punktgleichen Finnen gewannen.
Im Halbfinale wartete dann Oki Breza (BIH) auf das Bayer - Team. Das Team vom Balkan gestaltete den ersten Satz ausgeglichen, musste sich aber am Ende mit 23:25 geschlagen geben. Im zweiten Satz dominierte Leverkusen klar und sicherte sich mit dem Satzgewinn den Finaleinzug.
Im Finale traf Leverkusen dann erneut auf das Team aus Kotka. Das Team von Trainer Blechschmidt wirkte hoch motiviert und wollte sich für die Vorrunden Niederlage revanchieren. Trainer Martin Blechschmidt hatte aus der Vorrunden Niederlage sein Schlüsse gezogen und das Team besser auf die Finnen eingestellt. Speziell der stark agierende Libero Mats-Bastian Gerhard sorgte für eine stabile Annahme. Nachdem die Finnen den ersten Satz lange ausgeglichen gestalten konnten setzte sich Leverkusen mit 25-20. Damit war die Gegenwehr der Finnen gebrochen und auch der zweite Satz ging deutlich an Leverkusen, das damit nach einigen Jahren mal wieder den Cup in Hamburg gewinnen konnte.
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