Volleyball, Bundesliga, Damen: Die Auswärtsniederlage beim Tabellennachbarn SV Mauerstetten mit 3:1 (25:19, 10:25, 25:14, 25:18) bringt die Chili Peppers in den kritischen Bereich.
Mehr als 500 Zuschauer verfolgten das Absteiger-Duell zwischen
dem Tabellennachbarn SV Mauerstetten und den südbadischen Volleyballdamen der USC Freiburg Chili Peppers.
USC-Trainer Lukaschek zum 1. Satz: "Wenn die Annahme stimmte, dann konnten wir unsere Angriffe und auch Schnellangriffe spielen. Unsere eigenen Annahme- und Blockprobleme brachten uns später immer wieder in Schwierigkeiten."
Im zweiten Satz kam für Freiburg die Wende. Mauerstetten zeigte einen deutlichen überraschenden Einbruch. Die Freiburger Volleyballdamen demoralisierten mit einer souveränen Aufschlagserie die Gegnerinnen. Mauerstetten fand nicht mehr in sein Spiel zurück. Der Satzgewinn mit 10:25 war trotz grossem Aufgebot des heimischen Publikum eine riesige Überraschung.
USC-Begleiter Jens Kleyling: "Im dritten Satz erzielten die USC-Spielerinnen zu gleich einen 3-Punkte-Vorsprung. Die Spielerinnen aus dem Allgäu wurden immer sicherer in der Annahme. Freiburg hatte Abstimmungsprobleme in der Abwehr und im Angriff eine geringe Chancenverwertung. SVM holte den Ausgleich und entschieden den Satz für sich."
Im vierten Satz zog Mauerstetten mit einer Aufschlagserie auf und davon. Freiburg konnte sich zwar noch einmal fangen und aufschließen, aber seine Annahme- und Blockprobleme nicht abstellen.
USC-Trainer Lukaschek: "Es ist jetzt noch alles rechnerisch möglich. Am Klassenerhalt selber können wir nur noch bedingt mitwirken. Wir müssen unsere beiden letzten Spiele für uns entscheiden und hoffen, dass Mauerstetten noch einmal Schwäche zeigt."
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