In den verbleibenden Wochen bis zum Saisonstart (am 20.10.2010 in der Max-Schmeling-Halle) stellen wir Ihnen in dieser Rubrik verschiedene Persönlichkeiten rund um Berlins Volleyballteam Nr. 1 per Kurzinterview vor. 3 Fragen, 3 Antworten. Heute im Portrait: Jaroslav Skach, Zuspieler und Kapitän des SCC.
scc-volleyball.de: Das SCC-Team hat die vergangene Woche im Bundesleistungszentrum Kienbaum verbracht. Wie war das Trainingslager?
J. Skach: Die Zeit in Kienbaum war sehr gut. Wir Spieler konnten uns dort noch besser kennenlernen. Im Training sind wir natürlich auch weiter vorangekommen. Das Bundesleistungszentrum bietet optimale Bedingungen, man muss sich um nichts kümmern, sondern kann sich vollkommen auf seine Arbeit konzentrieren.
scc-volleyball.de: Du bist der Kapitän und spielst daher eine wichtige Rolle für das Team. Wie ist Dein erster Eindruck von der neuen Mannschaft?
J. Skach: Wir trainieren noch nicht lange zusammen, das Team befindet sich noch in der Entwicklungsphase. Mein erster Eindruck ist aber positiv und ich bin sicher, die Mannschaft wird in der nächsten Zeit noch weiter zusammenwachsen.
scc-volleyball.de: Du spielst mittlerweile schon seit sieben Jahren für den SCC, ist Berlin mittlerweile zu Deiner Heimat geworden?
J. Skach: Auf jeden Fall, Berlin ist neben Prag zu meiner zweiten Heimat geworden. Die Stadt ist so schön und groß und bietet unendlich viele Möglichkeiten für Unternehmungen. Deshalb fühle ich mich hier auch viel wohler als bei den anderen Vereinen, bei denen ich gespielt habe.
Jaroslav Skach ist seit 2003 Zuspieler des Volleyball-Bundesligisten SCC BERLIN. Im Jahr 2004 gewann er mit dem SCC die Deutsche Meisterschaft, 2008 die Deutsche Vizemeisterschaft. Seit der Saison 2005/06 trägt er die Kapitänsbinde. In dieser Funktion und durch seine umfangreiche Erfahrung ist er seit Jahren eine der wichtigsten Stützen von Berlins Volleyballteam Nr 1.
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